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Daten der Mondfinsternis für 10°00'00'' östlicher Länge und
50°00'00'' nördlicher Breite:
Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde (1. Kontakt): 23:15 MEZ
Eintritt des Mondes in den Kernschatten der Erde (2. Kontakt): 00:32MEZ
Beginn der Totalität (3. Kontakt): 02:06 MEZ
Mitte der Finsternis: 02:19 MEZ
Ende der Totalität (4. Kontakt): 02:31 MEZ
Austritt des Mondes aus dem Kernschatten der Erde (5. Kontakt): 04:05 MEZ
Austritt des Mondes aus dem Halbschatten der Erde (6. Kontakt): 05:22 MEZ
Größe der Finsternis: 1,022 × Mondscheibendurchmesser
Das 1,022fache des Mondscheibendurchmessers ist für eine totale Mondfinsternis recht wenig. Dies begründet die recht kurze
Dauer der Totalität von nur 25 Minuten. Da der Mond während der gesamten Finsternis recht hoch am Himmel, also horizontfern,
stand, eignete sich diese Finsternis besonders gut für die Beobachtung mit optischen Instrumenten und fotografische Aufnahmen.
Über Hannover lag allerdings eine geschlossene, hochnebelartige Wolkendecke, so
dass diese Finsternis hier nicht beobachtet werden konnte. Im nördlichen Leinebergland gab es ein schmales Beobachtungsfenster,
begrenzt im Norden durch die hochnebelartige Wolkendecke und im Süden durch herein ziehende Wolken. Der erste Beobachtungsort lag
zwischen Brunkensen und Coppengrave (Bild 01-03) und war sehr dunkel und daher gut für die Beobachtung geeignet. Allerdings störten
bald die von Süden herein ziehenden Wolken die Beobachtung, so dass ein Ortswechsel erforderlich wurde. Der zweite Beobachtungsort lag
zwischen der Bundesstraße 3 und Brüggen (Bild 04-06), war weniger dunkel und musste ebenfalls wegen der von Süden herein
ziehenden Wolken aufgegeben werden. Der dritte Beobachtungsort lag zwischen Wallenstedt und Heinum (Bild 07-12). Auch dieser Ort war weniger
dunkel, ermöglichte aber die Beobachtung der gesamten totalen Phase. Gegen 03:00 MEZ störten auch hier die von Süden
herein ziehenden Wolken. Auf dem Rückweg, zwischen Betheln und Burgstemmen (Bild 13), gelang noch eine letzte Beobachtung durch eine
lockere Wolkenschicht.
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Da bei dieser Finsternis der Mond den Kernschatten der Erde
sehr dicht an dessen Rand passiert hat, war er an diesem Rand deutlich aufgehellt, da in den Randbereich des Erdkernschattens mehr
Licht gelangt als in dessen Zentralbereich. Schleier und "Schmutzflecken" auf den Bildern wurden durch dünne Wolken
verursacht. Die Aufnahmen entstanden mit einer analogen Spiegelreflexkamera und einem
500mm/1:8-Spiegelteleobjektiv, das Ganze auf ein Stativ aufgesetzt und mit Drahtauslöser betätigt.
Aufgenommen wurde auf einen Farbnegativfilm der Lichtempfindlichkeit ISO 400.
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Daten dieser Mondfinsternis für 10°00'00'' östlicher Länge und 50°00'00'' nördlicher Breite:
Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde (1. Kontakt): 19:51 MESZ
Eintritt des Mondes in den Kernschatten der Erde (2. Kontakt): 20:48 MESZ
Beginn der Totalität (3. Kontakt): 21:52 MESZ
Mitte der Finsternis: 22:30 MESZ
Ende der Totalität (4. Kontakt): 23:08 MESZ
Austritt des Mondes aus dem Kernschatten der Erde (5. Kontakt): 00:12 MESZ
Austritt des Mondes aus dem Halbschatten der Erde (6. Kontakt): 01:10 MESZ
Größe der Finsternis: 1,309 × Mondscheibendurchmesser
Wegen der instabilen Großwetterlage wurde auf eine Suchfahrt nach einem günstigen Beobachtungsort verzichtet. Die
Beobachtung erfolgte von der Sternwarte Hannover (Dach des Hochbehälters auf dem Lindener Berg) aus. Während im Westen aufgelockerte
Bewölkung herrschte, zog südlich von Hannover eine Regenfront durch, wodurch der erste Teil der Finsternis unbeobachtbar blieb.
Während der totalen Phase war diese Regenfront zwar abgezogen, aber eine dichte, hoch liegende Dunstschicht verwehrte den Blick
auf den total verfinsterten Mond. Erst nach dem Ende der Totalität konnte das nun wieder vom Mond reflektierte Sonnenlicht diese
Dunstschicht teilweise durchdringen. Mit kurzen Unterbrechungen durch vorüber ziehende Wolken konnte die Finsternis dann bis zum
Austritt des Mondes aus dem Kernschatten der Erde beobachtet werden. In dieser Zeitspanne gelangen auch einige Aufnahmen des
teilverfinsterten Mondes. Der schlechte Kontrast der Bilder wurde durch die Dunstschicht verursacht.
Die Aufnahmen entstanden mit einer analogen Spiegelreflexkamera und einem
1000mm/1:10-Spiegelteleobjektiv (für Eingeweihte: die "Russentonne"), das Ganze auf ein
Stativ aufgesetzt und mit Drahtauslöser betätigt. Aufgenommen wurde auf einen Farbnegativfilm der Lichtempfindlichkeit ISO 100.
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Daten dieser Mondfinsternis für 10°00'00'' östlicher Länge und 50°00'00'' nördlicher Breite:
Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde (1. Kontakt): 02:06 MESZ
Eintritt des Mondes in den Kernschatten der Erde (2. Kontakt): 03:14 MESZ
Beginn der Totalität (3. Kontakt): 04:23 MESZ
Mitte der Finsternis: 05:04 MESZ
Ende der Totalität (4. Kontakt): 05:45 MESZ
Austritt des Mondes aus dem Kernschatten der Erde (5. Kontakt): 06:54 MESZ
Austritt des Mondes aus dem Halbschatten der Erde (6. Kontakt): 08:03 MESZ
Größe der Finsternis: 1,313 × Mondscheibendurchmesser
Die Sonne ging an diesem Tag um 08:03 MESZ auf. Die nautische Dämmerung (= die Sonne steht zu Beginn 12° unter dem Horizont) setzte an
diesem Tag um 06:51 MESZ ein.
Bild 00: Über Norddeutschland lag eine dicke Wolke :-(
Pünktlich, ca. 1 Stunde vor Beginn der Finsternis, schob sich eine geschlossene Wolkendecke vor den Vollmond. Eine Suchfahrt in östlicher
Richtung brachte keinen Beobachtungserfolg. Zurück auf dem Lindener Berg in Hannover schimmerte zwischen ca. 05:30 MESZ
und ca. 06:00 MESZ einige Male kurzzeitig der total verfinsterte Mond und ein Mal der teilverfinsterte Mond nach der Totalität
durch einige halbdurchlässige Stellen in der Wolkendecke. Die Sichtbarkeitsdauern und die Kontraste während der Sichtbarkeiten waren
für Fotos nicht ausreichend.
Diese Finsternis war für längere Zeit die letzte totale Mondfinsternis, die von Mitteleuropa aus beobachtet werden konnte. Erst am 03.+04.03.2007 wird wieder eine von Mitteleuropa aus beobachtbare totale Mondfinsternis statt finden. Am 07.09.2006 wird eine von Mitteleuropa aus beobachtbare partielle Mondfinsternis statt finden.
Damit es überhaupt zu einer Mondfinsternis kommt, muss der Mond in Vollmondstellung durch die Ekliptik (Erdbahnebene) laufen oder anders ausgedrückt, muss die Erde genau zwischen Sonne und Mond stehen. Da die Mondbahn jedoch um ca. 5° gegen die Ekliptik geneigt ist und sich das gesamte System Erde-Mond um die Sonne dreht, läuft der Mond auf seiner Bahn um die Erde durch die Ekliptik, was 2× pro Umlauf geschieht, meist nicht gerade in Vollmondstellung. Da die Mondscheibe einen kleineren Durchmesser als der Erdkernschatten in Mondbahnentfernung hat, kommt es auch dann noch zu einer Mondfinsternis, wenn der Mond in Vollmondstellung nicht ganz genau durch die Ekliptik läuft.
Bei einer totalen Mondfinsternis läuft der Mond zeitweilig vollständig durch den Erdkernschatten.Halbschattenfinsternisse sind meist gar nicht beobachtbar. Nur wenn der Mond
sehr dicht am Erdkernschattenrand vorbei läuft, ist eine Beobachtung (leichte Graufärbung der dem Erdkernschattenrand
zugewandten Mondscheibenseite) möglich.
Bei totalen und partiellen Mondfinsternissen wird noch die Größe der Finsternis relativ zum Mondscheibendurchmesser angegeben.
Größen >= 1 × Mondscheibendurchmesser bedeuten eine totale Finsternis, wobei eine
Größe = 1 × Mondscheibendurchmesser den Grenzfall darstellt, das heißt, der Mond
taucht nur ganz kurz vollständig in den Erdkernschatten ein. Bei den heutigen Verhältnissen
liegt die maximal erreichbare Größe bei 1,888 × Mondscheibendurchmesser. Dazu muss der Mond genau
durch die Mitte des Erdkernschattens laufen, also genau bei Vollmondstellung exakt die Ekliptik durchlaufen. Außerdem sind sowohl
die Erdbahn als auch die Mondbahn leicht elliptisch. Daher müssen sich zum Erreichen der maximalen Größe
zusätzlich die Erde im Aphel (sonnenfernster Punkt der Erdbahn) und der Mond im Perigäum (erdnächster
Punkt der Mondbahn) befinden. Eine größere totale Finsternis bedeutet auch eine längere totale Phase
und in erster Näherung auch eine stärkere Abdunklung des Mondes in der Mitte der Finsternis. Der Grad der Abdunklung wird aber auch durch die
gerade aktuelle Zusammensetzung der Erdatmosphäre, insbesondere deren Staubgehalt, bestimmt.
Anders als bei einer totalen Sonnenfinsternis wird der Mond in der totalen Phase einer totalen Mondfinsternis nie
völlig dunkel. Die Erdatmosphäre bricht das einfallende Sonnenlicht, wodurch langwelliges Licht (rot) bis zum total verfinsterten
Mond gelangt. Er erscheint dadurch in einem dunklen, kupferroten Licht.
Größen >= 0 und < 1 × Mondscheibendurchmesser bedeuten eine partielle Finsternis, wobei
eine Größe = 0 × Mondscheibendurchmesser den Grenzfall darstellt, das heißt, der Mond
berührt nur ganz kurz den Erdkernschatten.
Die heutigen Verhältnisse im Sonnensystem währten und währen nicht ewig!
Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft entstanden die heutige Erde und der Mond
innerhalb der ersten 500 Millionen Jahre nach der Entstehung unseres Sonnensystems durch eine
Kollision der Urerde mit einem marsgroßen Himmelskörper. Seit diesem Ereignis entfernt sich der Mond von
der Erde. Dies geschieht jedoch so langsam, dass der Beobachter die heutigen Verhältnisse als konstant
annehmen kann.
Da das Licht des Vollmondes etwa 100.000 mal schwächer als das Sonnenlicht ist, ist
die Beobachtung des Mondes unabhängig davon, ob gerade eine Finsternis statt findet oder nicht, ohne
Schutzmaßnahmen auch mit optischen Hilfsmitteln (Fernglas, Teleskop) und Kameras gefahrlos möglich. Dennoch kann der Mond als
zu hell empfunden werden. Dann schafft ein Graufilter mit einer optischen Dichte d = 2...3 Abhilfe.
Für die optimale Beobachtung einer Mondfinsternis ist natürlich ein klarer Nachthimmel Voraussetzung, da bereits
Hochnebelschleier oder dünne Wolken die Beobachtung empfindlich stören. Außerdem sollte der Beobachtungsort
nicht unter starker Lichtverschmutzung leiden. Städte, Industrieanlagen, Kraftwerke, Flughäfen oder Fernstraßen sollte
man daher meiden, ebenso größere Gewässer wegen der Lichtreflexion. Optische Hilfsmittel sind nicht
erforderlich und man erfasst bei einer Mondfinsternis am besten mit dem bloßen Auge, wie mit zunehmender Verfinsterung des Mondes immer mehr
Sterne am Nachthimmel sichbar werden und mit abnehmender Verfinsterung wieder aus dem Blick verschwinden.
Ein Fernglas oder ein Teleskop lassen natürlich weitere interessante Details der Finsternis erkennen. Für Mondaufnahmen werden
Objektive mit großer Brennweite benötigt. Da stellen 500 mm Brennweite schon eher die untere Grenze dar. Als Faustformel
(erste Näherung) gilt für die Fotografie von Mond und Sonne auf Kleinbildfilm:
Am 08.06.2004 fand ein extrem seltenes Ereignis statt, ein so genannter Venustransit. Dabei lief der Planet Venus
zwischen Erde und Sonne durch, dieses Mal allerdings nicht genau durch die Mitte der Sonnenscheibe, sondern die Venus beschrieb eine
Sehne im unteren Bereich der Sonnenscheibe. Dieser Venustransit war hier zu Lande in seiner vollen Länge beobachtbar. Der vorletzte
Venustransit fand am 06.12.1882 statt. Der nächste, allerdings hier zu Lande nur zum Ende hin beobachtbare Venustransit wird
am 05.+06.06.2012 erfolgen, der Übernächste dann erst am 11.12.2117!
Daten des Venustransits für 10°00'00'' östlicher Länge und
50°00'00'' nördlicher Breite:
Venus berührt die Sonnenscheibe (1. Kontakt): 07:19:58 MESZ
Venus löst sich vom Sonnerand (2. Kontakt): 07:39:34 MESZ
Mitte des Transits: 10:22:28 MESZ
Venus berührt den Sonnenrand (3. Kontakt): 13:03:58 MESZ
Venus trennt sich von der Sonnenscheibe (4. Kontakt): 13:23:11 MESZ
Scheinbare Größe der Sonnenscheibe: 31'30''
Scheinbare Größe der Venusscheibe: 59''
Da der Himmel an diesem Tag über Hannover, abgesehen von etwas Morgendunst und einigen Kondensstreifen von Düsenflugzeugen,
nahe zu wolkenlos war, wurde als Beobachtungsort die Sternwarte Hannover (Dach des Hochbehälters auf dem Lindener Berg)
gewählt. Die Sternwarte füllte sich im Verlauf des Transits mit Menschen. Neben den Teleskopen der Sternwarte waren etwa 10
weitere Teleskope, einige Ferngläser, diverse Kameras und zahlreiche Sonnenfinsternisbrillen im Einsatz. Kurz vor dem 4. Kontakt
schob sich allerdings eine einsam am Himmel ziehende Wolke vor die Sonne, so dass der 4. Kontakt hier nicht beobachtet werden konnte.
Die Aufnahmen entstanden mit einer analogen Spiegelreflexkamera und einem
1000mm/1:10-Spiegelteleobjektiv, das Ganze auf ein Stativ aufgesetzt und mit Drahtauslöser betätigt.
Aufgenommen wurde auf einen Schwarzweißnegativfilm der Lichtempfindlichkeit ISO 50. Vor dem Spiegelteleobjektiv befand sich ein
Sonnenfilter aus Spezialfolie mit einer optischen Dichte von 5,0.
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Um den nächsten Venustransit am 05.+06.06.2012 in voller Länge beobachten zu können, gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Man reist weit genug nach Osten (Zentralasien, z.B. Mongolei).
2. Man reist weit genug nach Norden, in jedem Fall nördlich des Polarkreises. Dieser Zielort muss so gewählt
werden, dass dort am 05.06.2012 bereits Mitternachtssonne herrscht, die Sonne also zu keiner Tageszeit mehr
unter den Horizont sinkt. Sollten bereits Orte in Nordskandinavien diese Bedingung erfüllen, dürfte eine Reise dorthin
logistisch einfacher zu bewerkstelligen sein.
WARNUNG! Sonnenbeobachtungen dürfen nur mit ausreichenden Schutzmaßnahmen erfolgen! Der
ungeschützte Blick in die Sonne führt in kurzer Zeit zu irreparablen Augenschäden bis hin zur Erblindung. Beim
ungeschützten Blick durch ein Fernglas oder Teleskop reichen dazu bereits Sekundenbruchteile aus. Die Filter gehören bei
Ferngläsern, Teleskopen und Kameras vor alle vorhandenen Objektive! Objektive von Geräten, die nicht benutzt werden sollen,
sind mit lichtundurchlässigen Schutzkappen zu sichern! Dadurch werden nicht nur die Augen, sondern auch die
Geräte geschützt. Okularfilter sind extrem gefährlich und daher für Sonnenbeobachtungen nicht zu verwenden. Das
ungefilterte Sonnenlicht würde das Gerät stark erhitzen, wodurch das Okular in Richtung Auge platzen kann. Für die
Beobachtung mit bloßem Auge kommen nur Sonnenfilter oder Spezialfolien (z.B. in Sonnenfinsternisbrillen) mit einer optischen Dichte
>= 5,0 in Frage. Normale Sonnenbrillen, auch Verspiegelte oder mehrere übereinander getragen, berußte Glasscheiben, belichtete Filme
oder CD-Rohlinge sind gefährlich und daher für Sonnenbeobachtungen absolut ungeeignet! Im Zweifel wende man sich an die
nächstgelegene astronomische Vereinigung oder Sternwarte.
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Am 23.04.2004, ca. 22:30 MESZ standen Mars, Mond (zunehmend) und Venus
in enger Konjunktion. Der Mars stand ca. 2° südlich, etwa auf Halbneunuhrposition vom Mond entfernt, die Venus
ca. 4° nördlich, etwa auf Vieruhrposition vom Mond entfernt. Im Bild ist auch das "aschgraue Mondlicht" zu erkennen: Von der Erde reflektiertes Sonnenlicht fällt auf die der Erde zugewandte Seite des Mondes und lässt den nicht von der Sonne direkt angeleuchteten Teil des Mondes in einem sehr schwachen, dunkelgrauen Licht erscheinen. Die Aufnahme entstand mit einer analogen Spiegelreflexkamera und einem 28-200mm/1:4,0-5,6-Zoomobjektiv, das Ganze auf ein Stativ aufgesetzt und mit Drahtauslöser betätigt. Aufgenommen wurde auf einen Farbnegativfilm der Lichtempfindlichkeit ISO 400. |
Hochwasser Januar 2003 |
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© Sönke Kraft, Hannover 2003 letzte Aktualisierung: 28.10.2004 |